Sie befinden sich auf dem Firmenblog des Unternehmens Refog.

Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Der Home-Rechner: einer für die ganze Familie

11 January 2011

Der Home-Rechner: einer für die ganze FamilieObwohl viele Leute schon mehrere Rechner zu Hause haben, gibt es in den meisten Familien immer noch nur einen Rechner. Mittlerweise bringt nicht der entfernte Zugriff, sondern die dierekte Arbeit vorm PC, die meisten kleinen, aber unangenehmen Probleme.

Und das ist auch nicht mit der angestiegenen Rolle des Rechners in unserem Leben zu verbinden, sondern auch mit der Tatsache, dass Kenntnisse und Gewohnheiten unter den Familienmitgliedern in der Regel recht unterschiedlich sind.

Und die Person, die den Rechner einrichtet und unterstützt, muss eine Bilanz zwischen zwei Aufgaben anstreben:

  • es müssen Bedingungen geschaffen werden, unter denen jeder Benutzer die eigenen Aufgaben erfüllen kann;
  • es müssen die wichtigen Dateien geschützt und die Effektivität in der längeren Perspektive gewährleistet werden.

Die einfachste Lösung, die sofort in den Sinn kommt, ist, unterschiedliche Konten für alle Benutzer des Rechners anzulegen, wobei die entschprechenden Zugangsrechte vergeben werden.

Sogar diese einfache Aktion, die wenig Zeit und gar kein Geld beansprucht, kann ein recht gutes Ergebnis liefern. Praktisch kann das mit vielen Problemen verbunden sein, und die beste Lösung bieten fremde Produkte.

More »

Anbieter wenden sich dem Kinderschutz zu

15 October 2010

Anbieter wenden sich dem Kinderschutz zuGroße Internetanbieter schließen sich den Entwicklern von Kinderschutzprogrammen und Antiviruslösungen, um wirkungsvolle Methoden für den Schutz der Kinder gegen Online-Gefahren zu finden.

Der Kampf gegen Erwachseneninhalte im globalen Netz ist momentan mit legalen Mitteln ganz uneffektiv. Es ist heutzutage sehr leicht, pornographische und rechtsradikale Inhalte zu finden. Das Ganze wird heute noch dadurch erschwert, dass die Kinder oft mehr über Rechner wissen, als ihre Eltern.

Das sind die Gründe, warum heute so viele Menschen ihre Kraft in die Entwicklung von Kinderschutzlösungen auf allen Stufen investieren – vom Betriebssystem bis zu Internetanbietern.

Neben den Internetgefahren, die oben beschrieben wurden (Malware, ungewünschte Seiten, direkter Kontakt und Belästigung, Diebstahl von persönlichen Daten), gewinnen die Sozialnetzwerke immer mehr an Gewicht als mögliche Gefahren: Internetabhängikeit, überflüssige Nutzung von sozialen Netzwerken und sicherlich neue Viren, die durch die Sozialnetzwerke verbreitet werden, Kontakte mit unerwünschten Personen und Diebstahl von persönlichen Daten.

Der Kinderschutzmechanismus kann auf einigen Stufen implementiert werden:

  • Nutzung von in das Betriebssystem eingebauten Tools;
  • Nutzung von speziellen Programmen;
  • auf der Seite vom Internetanbieter.

Schon mit Windows Vista hat Microsoft angefanten, Kinderschutzlösungen in alle Versionen vom eigenen Betriebssystem einzubauen.

Diese Anwendungen können unabhängig (KinderGate, Time-Boss, Time Sheriff) oder als Modul in eine Antivirus-Lösung eingebaut sein, wie bei Kaspersky Iternet Security.

Anbieter haben schon auch dieses Problem gemerkt und versuchen, passende Lösungen für diese Aufgabe zu finden.

Viele russische Internetanbieter unterzeichneten in diesem Jahr die Internetcharta für den Kinder- und Jugendschutz und leisteten ihren Beitrag zur Entwicklung von Programmtools, die den Kinderzugang an die illegalen und unsicheren Onlineinhalte einschränken sollten.

Solche Lösungen wurden schon von OAO UTK («Children’s Internet» Dienst) und OAO Vimpelcom (Beeline) eingeführt.

KyivStar, ein großer ukrainischer Internet- und Handyanbieter, veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der nationalen Akademie der Wissenschaften eine spezielle Broschüre unter dem Titel “Kinder im Internet: bringen Sie Ihren Kindern Sicherheit im Internet bei”. Neben der Verbreitung dieser Broschüre unterstützt das Unternehmen eine Whitelist von den sicheren Internetseiten.

Kindersicherheit im Internet

6 October 2010

Kindersicherheit im InternetLaut jüngsten Statistiken sind 75% aller Internetbenutzer unter 14 Jahren ohne Eltern im Internet unterwegs, wobei 50% von ihnen im weltweiten Netz verschiedenen Gefahren ausgesetzt sind.

Das Internet leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Aufklärung von Kindern, die Verwendung desselben bedarf aber aus naheliegenden Gründen obligatorischer Aufsicht seitens der Eltern.

Die häufigsten Gefahren für Kinder im Internet sind folgende:

  • Viren (und andere Arten von Malware).
  • Besuch unangemessener/ungeeigneter Seiten (Pornographie, Glücksspiel, Gewalt usw.).
  • Kontaktaufnahme mit Betrügern, Erpressern oder Pädophilen (in Foren, Chat-Räumen oder sozialen Netzwerken, über Instant Messenger, E-Mail).
  • Veröffentlichung persönlicher Informationen (Hausadresse, Zeit und Ort des Schul-/Spazierwegs, Arbeitszeiten der Eltern).

Was kann man tun, um das Auftreten solcher Probleme zu vermeiden?
Erstellen Sie auf Ihrem PC ein separates Konto (Benutzerkonto) für Ihr Kind. Das erleichtert die weitere Kontrolle und das Festlegen von Grenzen. Vergessen Sie nicht, die anderen Benutzerkonten mit einem sicheren Passwort zu schützen.
Informieren Sie sich über Kinderschutzsoftware.

  • Wenn Sie Microsoft Windows Vista oder Windows 7 verwenden, können Sie auf integrierte Programme für elterliche Kontrolle zurückgreifen.
  • Wenn Sie den Antivirus von Kaspersky Internet Security nutzen, steht Ihnen das Modul „Kindersicherung“ zur Verfügung.
  • Darüber hinaus können Sie unser Programm Refog Time Sheriff einsetzen, das speziell zu diesem Zweck entwickelt wurde.

Detaillierte Anleitungen zum Installieren dieser Programme finden Sie in den entsprechenden Handbüchern oder im Internet.
Und zuletzt das Wichtigste: Bemühen Sie sich darum, Ihr Kind von seinen ersten Gehversuchen im Internet an zu begleiten und es für den ordnungsgemäßen und angemessenen Umgang mit dem Internet auszurüsten.
Lassen Sie es die folgenden Regeln verinnerlichen:

  • Unter keinen Umständen darf ein Kind seine persönlichen Daten im Internet preisgeben (Hausadresse, Schule und Klasse, Zeit und Ort des Schulwegs, Arbeitszeiten der Eltern usw.).
  • Im Internet gelten dieselben Regeln und moralischen Standards wie im richtigen Leben – das Kind sollte sie auch da befolgen.
  • Es ist sehr leicht, sich im Internet für jemand anderen auszugeben – deshalb darf sich das Kind unter keinen Umständen mit jemandem aus dem Internet verabreden und treffen.
  • Nicht alle Informationen, die man im Internet findet, entsprechen der Wahrheit. Es ist wichtig, dass das Kind lernt, gefundene Informationen sorgfältig zu verifizieren.

Denken Sie daran: Die Bildung und die Sicherheit Ihrer Kinder sind eng miteinander verbunden und liegen beide in Ihren Händen. Beobachten Sie, leiten Sie an, lehren Sie, verteidigen Sie – nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Kinder geschützt sind.