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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Android: Schutz privater Informationen

11 May 2011

Android: Schutz privater InformationenDa Android, eine mobile Open-Source-Plattform, ständig beliebter wird, werden für sie immer mehr Anwendungen herausgebracht. Die Kehrseite dieser Beliebtheit ist jedoch das Aufkommen von Malware-Modulen, Backdoor-Tools und anderen unerwarteten und unschönen „Ostereiern“ in normalen Anwendungen, die oft dazu verwendet werden, um mehr benutzerbezogene Informationen als erforderlich und erlaubt zu sammeln.

Glücklicherweise haben Benutzer jetzt eine vernünftige (und erschwingliche) Lösung für dieses Problem. Zwei Sicherheitstools, Privacy Blocker und Privacy Inspector, helfen Ihnen dabei, übermäßig neugierige Programme auf Ihrem Smartphone an die kurze Leine zu nehmen.

Privacy Inspector ist ein Scanner für Sicherheitslücken. Es scannt das gesamte System, überprüft jedes installierte Programm und erzeugt einen Bericht zu allen verdächtigen verwendeten Funktionen. Ein diebisches App kann mit dem zweiten Tool aus dem Set sofort entfernt oder „ausgetrickst“ werden.

Privacy Blocker auch Ihr Android-Betriebssystem scannen und Ihne zeigen, welche Programme Daten anfordern, die für ihren vorrangigen Zweck irrelevant sind. Aber das ist nicht alles. Privacy Blocker ermöglicht es auch, verdächtige Programme zu nutzen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Es wirft ihm jedoch nutzlosen Wortsalat anstatt der angeforderten Informationen hin, sodass Sie sicher sein können, dass Ihre privaten Informationen sicher sind und nicht an Dritte gesendet werden.

QIWI: Ein zähes Ziel für Viren

5 April 2011

qiwiAntiviren-Firmen haben kürzlich einen Virus entdeckt, der auf die Infektion der QIWI Zahlungssystem-terminals abzielte. Eine Analyse des Virencodes zeigte, dass er dazu bestimmt war, in das Betriebssystem des Terminals (Windows) einzudringen und die Kontonummer, an die das Geld überwiesen wird, zu ändern.

Der Virus erhielt den Namen Trojan.PWS.OSMP.

Er wurde nicht in den Terminals selbst entdeckt, aber offen im Internet (nur die besitzer hatten Zugriff auf die Terminals), sodass es unmöglich ist, den Gefahrlevel, den er darstellt, zu beschreiben. Es klann nur bestätigt werden, dass der Virus existiert und er die Terminals nur manuell durch physischen Zugang zum Gerät infizieren kann.

Kurz darauf wurde eine Modifizierung des Virus entdeckt, die ebenfalls auf die Zahlungsterminals abzielte. Sie funktioniert aber anders. Sie versucht, die Kofigurationsdateien des Terminals zu stehlen, die theoretisch kriminellen die Möglichkeit eröffnet Geld abzuheben, indem das Terminal auf ihrem eigenen Computer imitiert wird.

Das Unternehmen, das QIWI betreibt, gab bekannt, dass dies bereits die 20. Version dieses Virus und nichts wirklich Neues sei. Der Virus wurde entdeckt und vom internen Antivirensystem der Terminals am 20. Februar neutralisiert. Nun stellt er überhaupt keine Gefahr mehr dar.

Vertreter des Bezahlsystems erkläreten, dass ihre Terminals ein effektives Multilevel-Verteidigungssystem nutzen, das Viren stoppt und somit ernsthafte Schäden vermeidet. Jedes Konto, auf das von verschiedenen Quellen aus überwiesen wirdm wird vom Spezialisten überprüft und kann blockiert werden. Zusätzlich erlaubt das Verteidigungssystem der Terminals niemand, ihr Signal zu imitieren, selbst die Konfigurationsdateien und die Verschlüssung erbeutet würden.