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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Kinderschutz von Trend Micro

5 April 2011

trend microTrend Micro veröffentlichte vor kurzem einen Online-Kinderschutzdienst für die Überwachung der Aktivitäten der Kinder im Internet. Diese Software vervollständigt deren Produktpalette für private Benutzung.

Durch die Installation dieses Programms auf dem PC zu Hause (die Kosten für eine Jahreslizenz belaufen sich auf $49,50) erhalten die Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten ihrer Kinder am Computer entfernt (z.B. von der Arbeit) zu überwachen. Es wurden auch zusätzliche Funktionen gemeldet:

  • Linkfilter und Vorbeugen der potenziell gefährlichen Webseiten,
  • Überwachung der Chatnachrichten und Aktivitäten in sozialen Netzwerken,
  • Schutz von persönlichen Daten,
  • Überwachung der auf dem Rechner angesehenen Videodateien und Bilder (einschließlich YouTube und Flickr),
  • sich stets verbesserndes System zur Prävertion der Programmbeendigung,
  • eine Option zum Lesen der Berichte auf dem Handy.

Es scheint, dass Trend Micro versucht, ein Programm mit den meist gefragten Schutzfunktionen auf den Markt zu bringen.

Als Sie schon wohl gemerkt haben, betreiben wir eine etwas andere Politik. Wir versuchen die verschiedenen Funktionen unter verschiedenen Programmen aufzuteilen.

Dementsprechend werden die Aktivitäten mit unserem Programm Refog Personal Monitor überwacht und andere Einschränkungen (z.B. zeitliche) werden durch unser Refog Time Sheriff implementiert.

Übrigens wird eine neue Version von Time Sheriff bald veröffentlicht werden, sie zeichnet sich durch einen verbesserten Schutz vor absichtlicher Programmbeendigung und durch ein System für die Sperrung gefährlicher Webseiten.

Kinder verbringen jede Woche mehr Zeit vor dem Computer als hinter ihren Schulbüchern

21 February 2011

Kinder verbringen jede Woche mehr Zeit vor dem Computer als hinter ihren SchulbüchernChildWise, eine britische Forschungseinrichtung, hat einen Bericht auf der Basis von Fragebögen veröffentlicht, die von 2000 Kindern im Alter von 5 – 16 Jahren von 92 verschiedenen Schulen ausgefüllt wurden.
Der Bericht stellt deutlich fest, dass diverse Geräte mit Internetzugang allmählich zu einer Art „virtuellem Babysitter“ werden und dass das Internet zum Spielplatz der Kinder wird.
Das Internet ersetzt dabei stetig das Fernsehen, das diese Rolle lange Jahre eingenommen hatte.

Die folgenden Zahlen aus dem Bericht scheinen recht interessant zu sein:

  • Kinder im Schulalter verbringen jede Woche weniger Zeit mit der Erledigung ihrer Hausaufgaben als mit der Nutzung ihrer Computer.
  • Ungefähr 97 % der Schulkinder im Alter von 11 – 16 Jahren haben ein eigene Mobiltelefon (89 % der Erwachsenen und 30 % der 8-Jährigen.)
  • Die meisten von ihnen verwenden das Telefon, um online zu gehen.
  • Ungefähr 60 % der Kinder im Alter von 11 – 16 Jahren haben einen Computer und einen Fernseher und 50 % von ihnen haben dauerhaften Internetzugang.
  • Diese Kinder verbringen ihre Freizeit in sozialen Netzwerken, in Torrentnetzwerken und auf Videoplattformen.
  • Mehr als 30 % der Kinder im Alter von 7 – 10 Jahren benutzen soziale Netzwerke, obwohl dies nur für Kinder ab 13 Jahren legal möglich ist.
  • 30 % der Antwortenden haben ein eigenes Blog und 62 % haben ein Profil in einem sozialen Netzwerk.
  • Kinder mit Internetzugang verbringen durchschnittlich täglich 1,7 Stunden online, etwas mehr als mit Fernsehen und gleich viel Zeit wie mit dem Spielen von Computerspielen.

Doktor Emma Bond, eine Expertin für Kindesentwicklung, glaubt, dass es für viele Eltern höchste Zeit ist, die Situation neu zu bewerten und den Zugang zu Fernsehen und Webseiten zu beschränken und anzufangen, ihre Kinder selbst zu erziehen.  Sie fügte auch hinzu, dass “Kinder im Schulalter das Mobiltelefon auch für die sexuelle Entwicklung verwenden, indem sie es als Mittel nutzen, um intime Kontakte miteinander herzustellen”, was ein wichtiges Element im Persönlichkeitsbildungsprozess darstellt.

Sicherheitsbedrohungen für das Jahr 2011

28 January 2011

Sicherheitsbedrohungen für das Jahr 2011Der Januar ist die Zeit, wo man auf das vorherige Jahr zurückblicken und die Voraussagen der Experten über das kommende Jahr eingehender analysieren kann. Die Branche der Informationssicherheit bildet dabei keine Ausnahme.

Die finnische Firma Stonesoft (Helsinki) – eine große Entwicklerfirma, die schon seit langem auf dem Gebiet  der Informationssicherheit tätig ist, hat die Informationen über mehrere vergangene Jahre analysiert und auf Grund dieser Analyse einen Bericht über die möglichen bevorstehenden Risiken erstellt.

Stonesoft-Experten, die auf 20 Jahre Erfahrung in Fragen Informationssicherheit zurückschauen können, haben eine Liste der wahrscheinlichsten Tendenzen für dieses Jahr zusammengestellt:

  • Es werden Viren für das Betriebssystem Apple erwartet.
  • Die Zahl der Angriffe auf soziale Netzwerke inklusive der Versuche, Benutzerkonten zu knacken, wird ansteigen.
  • Es werden “Informationskriege” erwartet, bei denen Regierungsbehörden aus politischen oder auch finanziellen Gründen angegriffen werden.
  • Die Zahl der Angriffe auf Firmen zwecks Schaffung finanzieller Vorteile einschließlich der sozialen Manipulation wird zunehmen.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass die Anzahl der Stuxnet-ähnlichen Attacken auf wichtige Websites ansteigen wird.
  • Handys und Smartphones können zu einer möglichen Zielscheibe der Angriffe werden.
  • Die Viren sollen komplexer werden, was die Algorithmen zum Auffinden der Schwachstellen von Systemen und deren Benutzung angeht,  außerdem sollen sie eine neue Aufgabe verfolgen, “um jeden Preis alles zu infizieren “.
  • Die Entwickler von Sicherheitssystemen werden enger miteinander zusammenarbeiten müssen,  um bessere Verfahren zur Verhinderung von Attacken zu finden, die die neulich entdeckten AET-Mechanismen verwenden.

Joona Airamo, Stonesofts Geschäftsführer für Informationssicherheit, glaubt, dass die wichtigsten Bedrohungen für das Jahr 2011 logische Fortsetzungen der Hauptgefahren aus dem Jahr 2010 sein werden. Dies wären das intellektuelle Wurmprogramm Stuxnet, die fortgeschrittenen Umgehungsverfahren (Advanced Evasion Techniques – AET) und wie gewöhnlich die soziale Manipulation.

Hardware Keylogger

6 October 2010
Zusätzlich zu den voll funktionsfähigen Überwachungsprogrammen möchten wir Ihnen ein weiteres, nützliches Produkt anbieten — den Hardware Keylogger. Seine Installation ist schnell und er lässt sich sehr einfach konfigurieren.
Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten solcher Geräte am Beispiel zweier Keylogger: Hardware Keylogger Basic Edition mit 4 MB Speicher und Anschlussmöglichkeit an PS/2 und USB. So sieht er aus:

Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2 Hardware Keylogger Basic Edition, USB

Ein solches Gerät übernimmt im Wesentlichen eine sehr einfache Aufgabe: Es wird zwischen der Tastatur und dem Computer installiert und legt alle Tastaturanschläge in seinem Speicher ab. Diese Keylogger besitzen ein integriertes Flashlaufwerk mit 4 MB Speicher (für reine Textinformationen ist das mehr als genug – es können über 2000 Seiten Text gespeichert werden), es gibt jedoch auch Modelle mit mehreren Gigabyte an Speicher.

Das Gerät kann vom Computer oder von Antiviren-Software nicht erkannt werden, benötigt keine Treiber und funktioniert unter jedem Betriebssystem. Aber immer schön der Reihe nach…

Das ist der Keylogger für eine USB-Tastatur:

Hardware Keylogger Basic Edition, USB Hardware Keylogger Basic Edition, USB

Es genügt, ihn zwischen PC und Tatstatur zu installieren, um alles aufzuzeichnen, was am Computer getippt wird, ohne dass eine Software-Aufzeichnung erfolgen muss. Mithilfe einer nur Ihnen bekannten Tastenkombination wird der Keylogger dann vom System als Flash-Laufwerk erkannt. Dieses Flash-Laufwerk besitzt eine Text-Protokolldatei, einige Konfigurationsdateien sowie ein einfaches Programm, das ein übersichtliches Lesen des Protokolls ermöglicht. All das ist sehr einfach und funktionell.

Kommen wir nun zur PS/2-Version dieses Keyloggers.

Hardware Keylogger Basic Edition, PS/2 Hardware Keylogger Basic Edition, PS/2

Wir haben hier ein hellviolettes Gerät – den Keylogger selbst. Auch dieser wird zwischen dem Computer und der Tastatur installiert, um das Protokoll aufzuzeichnen. Das zweite Gerät ist weiß – das ist ein Adapter, mit dessen Hilfe der Keylogger in ein USB-Flashlaufwerk verwandelt werden kann. Das ist allerdings nicht zwingend erforderlich. Sie können die Daten auch direkt über PS/2 ablesen, ohne das Aufzeichnen unterbrechen zu müssen.

Das erste Bild zeigt den Keylogger im Einsatz, beim zweiten wurde er via Adapter mit dem PC verbunden, um das Protokoll zu speichern oder das Gerät zu konfigurieren.

Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2 Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2

Es ist übrigens nicht notwendig, den Computer aus- oder einzuschalten, um diese Geräte zu installieren – die Tastatur setzt ihre Arbeit ununterbrochen fort. Sobald Sie einen solchen Keylogger verwenden, werden Sie sich unmittelbar seiner Vorteile bewusst werden:

  • Er kann schnell installiert werden und ist sehr schwer zu entdecken (er sieht aus wie ein gewöhnlicher Adapter)
  • Sie benötigen keine Zugangsdaten zum Computer, um das Gerät zu installieren
  • Der Keylogger zeichnet das BIOS-Passwort, die TrueCrypt-Codephrase oder das Passwort zum Betriebssystem problemlos auf.

Trotz einiger Einschränkungen von PS/2 besitzt das Gerät eine ansprechende Benutzeroberfläche, anhand derer Log-Dateien und Einstellungen eingesehen werden können. Um sie zu aktivieren, müssen Sie ein Textbearbeitungsprogramm (wie zum Beispiel Notepad in MS Windows oder etwas ähnliches) öffnen und eine geheime Kombination aus vorkonfigurierten Tasten eingeben. Der Keylogger öffnet daraufhin direkt im Notepad seine Befehlsoberfläche.

Von diesem Interface aus können Sie den Keylogger ein- und ausschalten, das aufgezeichnete Protokoll einsehen, es löschen, bestimmte Zeilen darin finden, Web- und E-Mail-Adressen heraussuchen, die geheime Tastenkombination anpassen und den An/Aus-Zähler des Geräts überprüfen.
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