Keykeriki: ein neues Gerät für die Erfassung der Funkverbindungen
4 February 2011
Dieses Gerät für die Erfassung der Funkverbindungen unterstützt eine große Zahl von Funkgeräten (einschließlich von Tastaturen, verschiedenen Fernbedienungen, medizinischer Ausstattung und anderen Geräte), basiert auf der Open-Source-Software und wurde Keykeriki Version 2 genannt.
Es erfasst die ganze Datenfunkübertragung mit Hilfe von Nordic Semiconductor Chips. Das Gerät wurde von Fachleuten von Dreamlab Technologies entwickelt und kostet nur nocht $100.
Keykeriki ist nicht nur ein Gerätesniffer. Anders als die genannten Geräte hat es nicht nur die Funktion der Erfassung von Datenpacketen, es kann auch zusätzliche Signale in den Datenstrom hineinschieben, das heißt, die zu beobachtenden Geräte auf Entfernung verwalten.
Die Unternehmensentwickler haben auf der CanSecWest-Konferenz einen ausgefeilten Angriff auf ein System mit Hilfe von Keykeriki vorgestellt. Der Angriff begann mit der Erfassung des Signals von einer Microsoft-Funktastatur, das XOR-verschlüsselte Signal wurde danach geknackt, somit konnte man die volle Kontrolle über den angeschlossenen Rechner übernehmen.
Die Experten glauben, dass solche Eingriffe immer zum Erfolg führen würden, eine kompliziertere Verschlüsselung benötige nur noch mehr Zeit.

Das ist wohl kein Geheimnis, dass der Löwenanteil von allen Viren und anderen Typen von Mailware durch die Seten mit Inhalten für Erwachsene – erotischen und pornografischen Daten – übermittelt wird. Dabei überschreiten die großen Anbieter diese waage Grenze selten, das Risiko, den Vertrieb zu gefährden und das eigene Gesicht zu verlieren, ist zu hoch.
Japan war schon immer wegen der Arbeitsamkeit ihrer Einwohner und der immensen Zeit, die Angestellten an ihren Arbeitsplätzen verbringen, bekannt. Aber nicht nur das, denn das Land ist auch wegen der allgegenwärtigen Missachtung von Privatsphäre sowohl seitens der Arbeitgeber als auch seitens der Arbeitnehmer berüchtigt.
Laut einer Studie von Daily Mail ist die Zahl der Verbrechen, die mit Hilfe von Websites und Online-Communitys begangen werden, heutzutage 70 Mal so hoch wie im Jahr 2007.
Google hat einen Algorithmus entwickelt, der zu jedem Zeitpunkt berechnen kann, wer gerade vor dem PC sitzt – ein Kind oder ein Erwachsener.
Ein großer Eklat wegen Durchsickern persönlicher Daten ereignete sich in Japan. Am 28. Oktober wurden auf einem luxemburgischen Server mehr als 100 Dokumente mit geheimen Informationen veröffentlicht. Japanische Behörden halten die Situation für sehr gefährlich und gehen davon aus, dass dies absichtlich gemacht wurde.
Google gehört zu den größten Internet-Unternehmen und ist im Rahmen der Datenerfassung für das Google Street View-Projekt in einen Skandal um Datenschutz verwickelt worden. Die Daten für diese Dienstleistung von Google werden von Kamerawägen gesammelt, die mit spezieller Ausrüstung ausgestattet sind und die Straßen abfahren.
Trend Micro, Entwickler kommerzieller Antiviren-Software, hat Kritik am kostenlosen MS Security Essentials Antiviren-Tool geäußert, welches Microsoft kürzlich in das Windows-Update, den Standard-Updateservice für Windows-Betriebssysteme, integriert hat.
Britische und US-Behörden melden die Verhaftung einer kriminellen Vereinigung, der schwerer Betrug vorgeworfen wird. Es wird vermutet, dass die Kriminellen mithilfe von Viren, die Benutzerdaten sammeln, mehr als 10 Millionen US-Dollar von Bankkonten abziehen konnten.
Basierend auf weltweiten Untersuchungen des Unternehmens InfoWatch konnten in der ersten Hälfte 2010 382 Fälle von Verlusten privater und vertraulicher Daten nachgewiesen werden. Das sind mehr als 2 täglich. Die Ursachen von 169 (44%) solcher Datenverluste wurden als vorsätzlich, von 185 (48%) als unbeabsichtigt eingestuft.