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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Keykeriki: ein neues Gerät für die Erfassung der Funkverbindungen

4 February 2011

Keykeriki: ein neues Gerät für die Erfassung der FunkverbindungenDieses Gerät für die Erfassung der Funkverbindungen unterstützt eine große Zahl von Funkgeräten (einschließlich von Tastaturen, verschiedenen Fernbedienungen, medizinischer Ausstattung und anderen Geräte), basiert auf der Open-Source-Software und wurde Keykeriki Version 2 genannt.

Es erfasst die ganze Datenfunkübertragung mit Hilfe von Nordic Semiconductor Chips. Das Gerät wurde von Fachleuten von Dreamlab Technologies entwickelt und kostet nur nocht $100.

Keykeriki ist nicht nur ein Gerätesniffer. Anders als die genannten Geräte hat es nicht nur die Funktion der Erfassung von Datenpacketen, es kann auch zusätzliche Signale in den Datenstrom hineinschieben, das heißt, die zu beobachtenden Geräte auf Entfernung verwalten.

Die Unternehmensentwickler haben auf der CanSecWest-Konferenz einen ausgefeilten Angriff auf ein System mit Hilfe von Keykeriki vorgestellt. Der Angriff begann mit der Erfassung des Signals von einer Microsoft-Funktastatur, das XOR-verschlüsselte Signal wurde danach geknackt, somit konnte man die volle Kontrolle über den angeschlossenen Rechner übernehmen.

Die Experten glauben, dass solche Eingriffe immer zum Erfolg führen würden, eine kompliziertere Verschlüsselung benötige nur noch mehr Zeit.

Gerichtsprozess gegen eine Pornoseite: Überwachung der Benutzer

4 February 2011

Gerichtsprozess gegen eine Pornoseite:  Überwachung der BenutzerDas ist wohl kein Geheimnis, dass der Löwenanteil von allen Viren und anderen Typen von Mailware durch die Seten mit Inhalten für Erwachsene – erotischen und pornografischen Daten – übermittelt wird. Dabei überschreiten die großen Anbieter diese waage Grenze selten, das Risiko, den Vertrieb zu gefährden und das eigene Gesicht zu verlieren, ist zu hoch.

Mainstream Media International, der Inhaber von YouPorn, eines populären Pornosenders, wählte einen anderen Weg, um Geld mit den eigenen Besuchern zu verdienen: der Raub des Browsing-Verlaufes.

Diese Aktivitäten wurden zum Grund für einen kollektiven Gerichtsprozess gegen dieses Unternehmen von der Seitenbesucher, die das Unternehmen des Abhörens und der Verletzung der Privatsphäre beschuldigen. Im Prozess wurde auch festgestellt, dass die ganze Überwachung absichtlich war und das JavaScript-Programm, das den Browserverlauf kopierte, verdeckt wurde.

Verdeckung ist eine Methode, die den Programmquellkode nicht lesbar und sehr schwer für die Analyse macht, dabei bleibt die Programmfunktionalität unversehrt.

Die Daten, die auf diese Weise gesammelt werden, haben ihren Preis, und dieser Preis ist sehr hoch. Die Kenntnisse über die besuchten Weseiten und über die angeschauten Inhalte ermöglichen im Endeffekt bessere Zielsetzung der Produkte und Dienste.

In der Regel werden solche Daten von den Werbeagenturen und von den Werbenetzwerken gekauft, dadurch wird versucht, die Genauigkeit deren Kampagnen zu verbessern und relevante Werbungsinhalte anzubieten.

Wenn der Prozess gelingt, wird Mainstream Media International für die Verletzung von mehreren Gesetzen streng bestraft, einschließlich des Federalen Computerbetrugsstatus, des kalifornischen Gesetzes über Computerverbrechen und der Wettbewerb- und Verbrauchergesetze.

Japan: Überwachung der Angestellten über Handys

28 January 2011

Japan: Überwachung der Angestellten über HandysJapan war schon immer wegen der Arbeitsamkeit ihrer Einwohner und der immensen Zeit, die Angestellten an ihren Arbeitsplätzen verbringen, bekannt. Aber nicht nur das,  denn das Land ist auch wegen der allgegenwärtigen Missachtung von Privatsphäre sowohl seitens der Arbeitgeber als auch seitens der Arbeitnehmer berüchtigt.

Die Überwachung von Angestellten mit Hilfe mobiler GPS-Geräte wird hier schon seit Jahren praktiziert. Man verwendet diese Technologie, um den Aufenthaltsort von LKW-Fahrern, Handelsvertretern und sogar Stewardessen zu bestimmen.

Nun schlägt die KDDI Corporation of Japan vor, einen im Handy integrierten Beschleunigungsmesser zur präziseren Bestimmung von Benutzeraktivitäten zu nutzen. Dieses System kann unter Anderem korrekt erkennen, ob die beaufsichtigte Zielperson die Treppe hoch oder runter geht oder bestimmte Zimmerreingungsaktionen ausführt.

Diese Programmlösung kann praktisch überall eingesetzt werden. Sie kann z. B. automatisch eine Benachrichtigung an den Manager senden, wenn ein Hausmeister oder Auflader eine zu lange Arbeitspause macht.

Wenn auch ohne erheblichen Erfolg verfolgt Russland immer noch das Ziel, sein nationales Navigationssystem, GLONASS, landesweit zu integrieren. Seine Entwickler planen unter Anderem, dieses System für die Bestimmung des Aufenthaltsortes von Kindern, Angestellten, Strafgefangenen und Autos einzusetzen. Russische Mobilfunkbetreiber haben bereits begonnen, seinen Kunden Navigationsdienste anzubieten, mit deren Hilfe Unternehmen die Position ihrer Wagen und Angestellten über auf der Satellitentechnologie basierende Navigationsgeräte und Handys bestimmen können.

Mittlerweile haben russische Blogger ein eher ungewöhnliches Verfahren zur Überwachung von Arbeitsaktivitäten vorgeschlagen. Für dieses Verfahren braucht die Firma einen Kurier anzustellen ausgestattet mit einer Digitalkamera, einem drahtlosen Headset und einem 3G-Handy.

Video-Kurier

Sobald solch ein “Video-Kurier” z.B. an der Baustelle ankommt, kann er oder sie die Kamera schwenken und den Managern eine beliebige Stelle am Ort ohne jegliche raffinierte Satellitentechnik direkt zeigen.

Die Zahl der Online-Verbrechen hat sich versiebzigfacht

11 January 2011

Die Zahl der Online-Verbrechen hat sich versiebzigfacht.Laut einer Studie von Daily Mail ist die Zahl der Verbrechen, die mit Hilfe von Websites und Online-Communitys begangen werden, heutzutage 70 Mal so hoch wie im Jahr 2007.

Daily Mail ist eine britische Tageszeitung, die seit 1896 herausgegeben wird und eine tägliche Auflage  von fast 1 Million Exemplaren hat.

Wie die Ergebnisse der Forschung zeigen, spielen soziale Netzwerke und unterschiedliche Online-Dienste eine immer größere Rolle bei den begangenen Morden und Vergewaltigungen. Mittlerweile sind diese Dienste zum wichtigsten Austragungsort für alle Arten von of Online-Einschüchterung, Bedrohung und Erpressung durch Briefe geworden.

Die Studie wurde von einem Journalistenteam organisiert, nachdem es auf einige Zwischenfälle aufmerksam wurde, die für viel Aufsehen in der Öffentlichkeit gesorgt haben.

  • Der erste Vorfall war ein Hauseinbruch, der sich ereignet hat, als die Besitzer des Hauses mit ihrem Kind ein Krankenhaus besuchen mussten. Es war das Kind, das den Einbrechern über Facebook mitgeteilt hat, dass niemand mehr zu Hause ist.
  • Ein anderer mit Facebook verbundener Fall betraf eine 17 Jährige, die von ihrem alten 33-jährigen Facebook-„Freund“ verführt und anschließend umgebracht wurde.
  • In einem anderen Fall hat sich ein 15-jähriger Schüler mit einem Klassenkameraden gerauft, wonach er zur Zielscheibe kollektiver Demütigung und einer regelrechten  „Klassenjagd“  auf ihn in sozialen Netzwerken geworden ist. Als Resultat hat sich dieser Schüler das Leben genommen.
  • Ein entkommener Sträfling hänselte mehrere Monate die Polizei über Facebook. Als er schließlich gefangen wurde, hatte er mehrere Tausende “Freunde”, die seine Fluchtabenteuer verfolgten.

Daily Mail berichtet auch, dass in Großbritannien nun seit Oktober 2010 spezielle Ausbildungskurse für Polizeibeamte organisiert werden, bei denen Prinzipien der Erhebung von Online-Daten und Verfahren zur Vorbeugung der Online-Kriminalität erklärt werden.

Google ermittelt das Alter der Internetnutzer

22 December 2010

Google ermittelt das Alter der InternetnutzerGoogle hat einen Algorithmus entwickelt, der zu jedem Zeitpunkt berechnen kann, wer gerade vor dem PC sitzt – ein Kind oder ein Erwachsener.

Zu diesem Zweck werden die Handlungen des Anwenders beobachtet und die geladenen Seiten sowie die Browser-Chronik analysiert. Der Algorithmus konnte in einer Testreihe bereits zuverlässige Ergebnisse erzielen und wurde von Google beim US Patent- und Markenamt offiziell patentiert.

Der Urheber des Algorithmus, Krishna Bharat, ist Vorsitzender der Google Forschungseinrichtung in Bangalore, Indien, und leitender Entwickler von Google News. Als Urheber ist er auch an einem anderen Patent beteiligt, das einen Algorithmus beschreibt, mit dessen Hilfe das Alter, die Bildung und die Einkommenshöhe des Anwenders bestimmt werden können.

Japan: Durchsickern geheimer Daten

16 November 2010

japanEin großer Eklat wegen Durchsickern persönlicher Daten ereignete sich in Japan. Am 28. Oktober wurden auf einem luxemburgischen Server mehr als 100 Dokumente mit geheimen Informationen veröffentlicht.  Japanische Behörden halten die Situation für sehr gefährlich und gehen davon aus, dass dies absichtlich gemacht wurde.

Die veröffentlichten Dokumente enthielten recht ausführliche Informationen über Leute, die an japanischen Anti-Terrorismus-Aktivitäten auf der ganzen Welt beteiligt sind. Außerdem gab es Informationen über getroffene Sicherheitsmaßnahmen für den G8-Gipfel in Tokio und persönliche Angaben zu Polizeibeamten sowie eine Liste mit Personen, die wegen Verbindungen zu Terrororganisationen verdächtigt werden.

Obwohl die meisten Dokumente auf die Jahre 2007 bis 2009 zurückgehen, haben viele Leute, deren Namen in diesen Dokumenten erwähnt wurden, bereits ihren Unmut über die Behörden geäußert. Es gibt bisher keine offiziellen Kommentare, ob der Vorfall weiter ermittelt werden soll.

Google: unbeabsichtigtes Abfangen persönlicher Daten

11 November 2010

Google: unbeabsichtigtes Abfangen persönlicher Daten Google gehört zu den größten Internet-Unternehmen und ist im Rahmen der Datenerfassung für das Google Street View-Projekt in einen Skandal um Datenschutz verwickelt worden. Die Daten für diese Dienstleistung von Google werden von Kamerawägen gesammelt, die mit spezieller Ausrüstung ausgestattet sind und die Straßen abfahren.

Der Skandal begann in Deutschland, dessen Bevölkerung großen Wert auf die Sicherheit ihrer persönlichen Informationen legt. Die deutschen Staatsbürger äußerten ihre Bedenken bezüglich des Erscheinens von Menschen, Hausnummern und Autos in Street View. Ihren Forderungen wurde entsprochen: Daten wurden gelöscht und etwa 250 000 Häuser verschwanden aus der Datenbank der Dienstleistung.

Der zweite Strang des Skandals begann, als bekannt wurde, dass Google-Autos unwissentlich eine Verbindung zu allen Drahtlosnetzwerken in Reichweite aufgebaut und einige Informationen daraus gesammelt hatten. Der Google-Vorstand bestätigte dieses Abfangen, stellte es jedoch als Versehen dar. Anscheinend war im Algorithmus der Wagenantenne irrtümlicherweise ein Code aus einem anderen Programm eingebaut. Der Umfang an Daten, die aus Wi-Fi-Netzwerken abgefangen worden sind, beträgt in etwa 600 Gigabyte (ein Viertel aller Netzwerke in europäischen Städten sind vollkommen ungeschützt).

Momentan fordern öffentliche Organisationen in mehr als 30 Staaten eine Verurteilung der Internet-Gesellschaft wegen Verstoßes gegen Gesetze zur Informationssicherheit.

Um diesen Konflikt zu entschärfen, versprach Google, die gesammelten Daten zu löschen, und ernannte Alma Whitten zum Director of Privacy. Dies soll der Wahrung von Anwenderinteressen und dem Schutz ihrer persönlichen Daten dienen.

Trend Micro ist unzufrieden mit Microsofts MS Security Essentials im Windows-Update

10 November 2010

Trend Micro ist unzufrieden mit Microsofts MS Security Essentials im Windows-Update Trend Micro, Entwickler kommerzieller Antiviren-Software, hat Kritik am kostenlosen MS Security Essentials Antiviren-Tool geäußert, welches Microsoft kürzlich in das Windows-Update, den Standard-Updateservice für Windows-Betriebssysteme, integriert hat.

Ein Beauftragter von Trend Micro sagte, dieses Update beeinträchtige die Interessen des Unternehmens, da Benutzer gezwungen seien, Microsofts Antiviren-Lösung zu akzeptieren, ohne auf Alternativen zurückgreifen zu können.

Microsoft weist den Vorwurf zurück und hält die Anschuldigungen aus mehreren Gründen für ungerechtfertigt.

  • Das Update ist nur Benutzern zugänglich, die kein Antiviren-Tool installiert haben. Um das sicherzustellen, wird vor dem Update eine Überprüfung des Systems durchgeführt.
  • Anwender können sich jederzeit dafür entscheiden, selbst wichtige OS-Updates zu überspringen.
  • Das Update, das MS Security Essentials beinhaltet, ist als optional markiert und wird nicht ohne die Zustimmung des Benutzers installiert.

Microsoft ist zuversichtlich, dass der Vertrieb eines kostenlosen, im Update eingeschlossenen Antiviren-Tools Anwendern zugute kommt, die keine Zeit oder Möglichkeit haben, sich nach alternativer Antiviren-Software umzusehen.

Dieser Konflikt überrascht angesichts der Tatsache, dass Microsoft einer der Kunden von Trend Micro ist – einige der Dienste von Microsoft nutzen die Antiviren-Lösungen von Trend Micro. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass Trend Micro Missfallen über kostenlose Antiviren-Produkte äußert: 2008 verklagte das Unternehmen die Entwickler von ClamAV für die Verletzung der Patentrechte an einer Methode der Dateiüberprüfung via FTP. Dieser von Trend Micro eingeleitete Prozess wurde von Open Source- und Free Software Foundation (FSF)-Communities verurteilt.

Betrug mit Trojaner/Keylogger aufgedeckt

22 October 2010

Betrug mit Trojaner/Keylogger aufgedecktBritische und US-Behörden melden die Verhaftung einer kriminellen Vereinigung, der schwerer Betrug vorgeworfen wird. Es wird vermutet, dass die Kriminellen mithilfe von Viren, die Benutzerdaten sammeln, mehr als 10 Millionen US-Dollar von Bankkonten abziehen konnten.

Die Straftaten wurden mithilfe eines ZeuS-Botnet Management-Tools begangen, welches unter Cyber-Betrügern recht verbreitet ist. Darüber hinaus wurde ein Zbot Phishing-Trojaner verwendet, der Passwörter zu Bankkonten sowie diverse persönliche Daten ausspioniert hat.

Die gestohlenen Daten wurden dazu verwendet, um Geldsummen von den Konten der Phishing-Opfer auf die Konten der Straftäter zu überweisen; anschließend konnte das Geld von sogenannten «Mules» oder «Drops» abgehoben werden. Diese «Mules» bilden die Mehrheit der verhafteten Personen; allerdings konnte auch der Anführer der kriminellen Vereinigung gefasst werden. Insgesamt wurden 20 Personen festgenommen, nach 17 weiteren wird derzeit noch gefahndet, und mehr als 100 stehen auf der Liste der Verdächtigen.

Die meisten Verdächtigen stammen aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion. Das FBI hat das Generalkonsulat der Russischen Föderation in New York jedoch darüber in Kenntnis gesetzt, dass bisher nur vier russische Staatsangehörige gefasst wurden. Es besteht die Möglichkeit, dass die restlichen Kriminellen trotz russischer Namen die russische Staatsangehörigkeit nicht besitzen oder gefälschte Dokumente verwenden.

Datenverlust-Report 2010 von InfoWatch

20 October 2010

Datenverlust-Report 2010 von InfoWatchBasierend auf weltweiten Untersuchungen des Unternehmens InfoWatch konnten in der ersten Hälfte 2010 382 Fälle von Verlusten privater und vertraulicher Daten nachgewiesen werden. Das sind mehr als 2 täglich. Die Ursachen von 169 (44%) solcher Datenverluste wurden als vorsätzlich, von 185 (48%) als unbeabsichtigt eingestuft.

Verglichen mit den Ergebnissen aus der ersten Hälfte 2009 konnte die Anzahl vorsätzlicher Datenverluste um 11% reduziert werden. Diese Tatsache könnte damit zusammenhängen, dass eine Vielzahl an Unternehmen immer strengere Richtlinien zum Schutz des Unternehmens verfolgen und Softwarelösungen zum Datenschutz installieren.

Gleichzeitig ist die Anzahl unbeabsichtigter Datenverluste im untersuchten Zeitraum um 11% gestiegen. Fachleute machen die vermehrte Nutzung von Mobilgeräten (z.B. Notebooks, Netbooks, Flashlaufwerke und Smart Phones) am Arbeitsplatz und das Fehlen von Datenverschlüsselung auf diesen Geräten dafür verantwortlich.

Eine weitere verbreitete Ursache für unabsichtliche Freigabe vertraulicher Informationen liegt in der schwachen Kontrolle über die Druckversionen der Daten. Nur moderne DLP-Systeme überwachen die Informationen, die auf Papier gedruckt werden. Es gibt derzeit keine andere Möglichkeit, den Druck von Daten mitzuverfolgen und als Quelle für Datenverlust zu eliminieren.

DLP (Data Leak Prevention) - Systeme sind Software – oder Hardwaresysteme, die konzipiert wurden, um Verlusten vertraulicher Daten vorzubeugen. Solche Systeme basieren auf der Analyse und dem Blockieren von Datenströmen, die die Grenzen des Informationssystems überschreiten.

Die meisten Datenverluste finden bekanntlich in den USA und in Großbritannien statt, wobei die lokale Rechtslage dafür verantwortlich gemacht werden kann. Unternehmen sind verpflichtet, alle Fälle von Datenverlust zu melden. Russland, Kanada und Deutschland schließen die Top 5 der Staaten mit den meisten Datenverlusten ab.

Generaldirektorin von InfoWatch Natalia Kaspersky erklärt: „Die fehlende Kontrolle über vertrauliche Informationen birgt große Risiken, die die Leistung von Handels- und Regierungsorganisationen hemmen. Das betrifft sowohl die Finanzen als auch die Reputation.“