20% aller Internetbenutzer haben Angst vor der Veröffentlichung eigenes Browserverlaufs
5 April 2011
Zu solchem Schluss ist Microsoft nach einer ausgiebigen internationalen Untersuchung gekommen, die das Online-Verhalten und Sicherheitswahrnehmung der Benutzer in Frage stellte. Benutzer aus über 20 Ländern (incl. Russland) nahmen an der Studie teil.
Laut dieser Studie begreifen nur 36% der russischen Benutzer die Wichtigkeit des sicheren Aufbewahrens vom privaten Browserverlauf, über 63% sind sich sicher über die Gefahrlosigkeit im Internet.
Die Ergebnisse sind etwas anders im planetaren Ausmaß, aber die Tendenz ist richtig angedeutet. Die Benutzer nannten nach dem Schutz vor Viren die Seitenladezeiten, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu wichtigsten Aspekten des komfortablen Internet-Surfens.
Über 60% aller Benutzer wollen nicht, dass man den Zugang zu dem privaten Browserverlauf erhält, etwa 20% befürchten schon, das sei der Fall.
Am meisten wollen die Benutzer das Anzeigen von Online-Banking- und Pornoseiten im eigenen Browserverlauf vermeiden.

Microsoft leitete ein Verfahren ein, um zu vermeiden, dass einer der Manager einen Posten bei einem Mitbewerber annahm.