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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Hardware Keylogger

6 October 2010
Zusätzlich zu den voll funktionsfähigen Überwachungsprogrammen möchten wir Ihnen ein weiteres, nützliches Produkt anbieten — den Hardware Keylogger. Seine Installation ist schnell und er lässt sich sehr einfach konfigurieren.
Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten solcher Geräte am Beispiel zweier Keylogger: Hardware Keylogger Basic Edition mit 4 MB Speicher und Anschlussmöglichkeit an PS/2 und USB. So sieht er aus:

Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2 Hardware Keylogger Basic Edition, USB

Ein solches Gerät übernimmt im Wesentlichen eine sehr einfache Aufgabe: Es wird zwischen der Tastatur und dem Computer installiert und legt alle Tastaturanschläge in seinem Speicher ab. Diese Keylogger besitzen ein integriertes Flashlaufwerk mit 4 MB Speicher (für reine Textinformationen ist das mehr als genug – es können über 2000 Seiten Text gespeichert werden), es gibt jedoch auch Modelle mit mehreren Gigabyte an Speicher.

Das Gerät kann vom Computer oder von Antiviren-Software nicht erkannt werden, benötigt keine Treiber und funktioniert unter jedem Betriebssystem. Aber immer schön der Reihe nach…

Das ist der Keylogger für eine USB-Tastatur:

Hardware Keylogger Basic Edition, USB Hardware Keylogger Basic Edition, USB

Es genügt, ihn zwischen PC und Tatstatur zu installieren, um alles aufzuzeichnen, was am Computer getippt wird, ohne dass eine Software-Aufzeichnung erfolgen muss. Mithilfe einer nur Ihnen bekannten Tastenkombination wird der Keylogger dann vom System als Flash-Laufwerk erkannt. Dieses Flash-Laufwerk besitzt eine Text-Protokolldatei, einige Konfigurationsdateien sowie ein einfaches Programm, das ein übersichtliches Lesen des Protokolls ermöglicht. All das ist sehr einfach und funktionell.

Kommen wir nun zur PS/2-Version dieses Keyloggers.

Hardware Keylogger Basic Edition, PS/2 Hardware Keylogger Basic Edition, PS/2

Wir haben hier ein hellviolettes Gerät – den Keylogger selbst. Auch dieser wird zwischen dem Computer und der Tastatur installiert, um das Protokoll aufzuzeichnen. Das zweite Gerät ist weiß – das ist ein Adapter, mit dessen Hilfe der Keylogger in ein USB-Flashlaufwerk verwandelt werden kann. Das ist allerdings nicht zwingend erforderlich. Sie können die Daten auch direkt über PS/2 ablesen, ohne das Aufzeichnen unterbrechen zu müssen.

Das erste Bild zeigt den Keylogger im Einsatz, beim zweiten wurde er via Adapter mit dem PC verbunden, um das Protokoll zu speichern oder das Gerät zu konfigurieren.

Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2 Hardware Keylogger Basic Edition, PS\2

Es ist übrigens nicht notwendig, den Computer aus- oder einzuschalten, um diese Geräte zu installieren – die Tastatur setzt ihre Arbeit ununterbrochen fort. Sobald Sie einen solchen Keylogger verwenden, werden Sie sich unmittelbar seiner Vorteile bewusst werden:

  • Er kann schnell installiert werden und ist sehr schwer zu entdecken (er sieht aus wie ein gewöhnlicher Adapter)
  • Sie benötigen keine Zugangsdaten zum Computer, um das Gerät zu installieren
  • Der Keylogger zeichnet das BIOS-Passwort, die TrueCrypt-Codephrase oder das Passwort zum Betriebssystem problemlos auf.

Trotz einiger Einschränkungen von PS/2 besitzt das Gerät eine ansprechende Benutzeroberfläche, anhand derer Log-Dateien und Einstellungen eingesehen werden können. Um sie zu aktivieren, müssen Sie ein Textbearbeitungsprogramm (wie zum Beispiel Notepad in MS Windows oder etwas ähnliches) öffnen und eine geheime Kombination aus vorkonfigurierten Tasten eingeben. Der Keylogger öffnet daraufhin direkt im Notepad seine Befehlsoberfläche.

Von diesem Interface aus können Sie den Keylogger ein- und ausschalten, das aufgezeichnete Protokoll einsehen, es löschen, bestimmte Zeilen darin finden, Web- und E-Mail-Adressen heraussuchen, die geheime Tastenkombination anpassen und den An/Aus-Zähler des Geräts überprüfen.
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