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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Microsoft: eine Geschichte der Unternehmensüberwachung

2 December 2010

Microsoft: eine Geschichte der UnternehmensüberwachungUnternehmensmanager und Programmentwickler haben schon vor langer Zeit verstanden, dass die Überwachung der Mitarbeiter ihre Produktivität und Verantwortung (und dabei ohne erhebliche Unkosten) steigern kann.

Das wird noch durch die Tatsache verstärkt, dass die Hauptaufgaben jedes Büromitarbeiters heute fast ausgesprochen mit dem Rechner und der Arbeit im Internet verbunden sind und dass die Mitarbeiter dadurch mit vielen Versuchungen (soziale Netzwerke, Messagers, Online-Spiele) und Gefahren (Viren, Hacker, Betrug) konfrontiert werden.

Schon in 2007 hat das Programm Employee Monitor, das wir entwickelt hatten, es möglich gemacht, die Effektivität der Mitarbeiterüberwachung einzuschätzen und die Überwachungsprotokolle für die Arbeit an jedem einzelnen Rechner zu speichern und zu analysieren.

Größere Unternehmen interessierten sich (und interessieren sich immer noch) für Unternehmensüberwachungssysteme. So z.B. eines der 7000 Patente, die Microsoft in 2008 erworben hatte, beschrieb ein biometrischen Mitarbeiterüberwachungssystem.

Das patentierte System hat das Überwachungsproblem aus einer ganz anderen Perspektive angeschnitten, was aber ethisch und rechtlich nicht unumstritten war. Die Beschreibung erwähnt eine Anzahl von Funksensoren, die den Herzschlag, Körpertemperatur, Blutdruck, Gehirnaktivität und sogar Gesichtsausdruck kontrollieren.

Auf der Grundlage von gesammelten Daten sollte das System automatisch Stresssituationen, psychologische Belastungen, negative Emotionen und sogar Inkompetenz erkennen. Diese Erfindung erweckte eine große Unruhe in den Medien und bei Gewerkschaften, aber die Öffentlichkeit hörte kein Kommentar von Microsoft darüber und sah kein Modell vom patentierten Gerät. Heutzutage werden solche Systeme immer noch nur im Flugverkehr und auf den Raumschiffen, sowie bei der Feuerwehr benutzt.

Vom Keylogger zur Überwachung

23 April 2010

Die ersten Programme, die die Tastenschläge abfingen, sind in den 90ern erschienen. Sie waren noch ganz primitiv und hatten nur noch eine Funktion: sie haben eine Protokolldatei der Tastenschläge geführt. Danach haben sie es gelernt, diese Dateien per E-Mail zu verschicken und die eigene Präsenz tüchtig tarnen (unter Windows 9x wurde das leicht gemacht). Im Jahre 2000 konnte man etwa 300 verschiedene Keylogger-Programme finden.

Bis 2002 fangen solche Programme an, sich zu profilieren. Es erscheint z.B. ein kostenpflichtiges Programm für die Überwachung eigener Partner — Loverspy, das über sich im Druck viel sprechen ließ. Außerdem wird zum Hauptziel solcher Programme nicht die Tastaturüberwachung, sondern die Netzwerkaktivität des Benutzers, schwerpunktmäßig die Mails.

2005 ist die Anzahl verschiedener Keylogger-Programme 6000 Überstiegen, sie ließen sich dann in zwei Gruppen nach der Anwendungsart unterscheiden: die eine wurde zum Hackerwerkzeug und Virenmodulen, die andere zum legalen Werkzeug, das für die Benutzer kein rechtliches Risiko bereitete. Anders gesagt hat man für Spyware legale Einsatzgebiete gefunden:

  • Überwachung von eigenen Kindern im Internet zur deren Sicherheit (parental control software);
  • Überwachung anderer Benutzer des eigenen PCs (personal monitoring software);
  • Überwachung eigener Mitarbeiter zum Zwecke, die Arbeitsproduktivität zu steigern (employee monitoring software);
  • Überwachung durch den Sicherheitsdienst der Eingaben von kritischen Schlüsselwörtern, die ein Diensgeheimnis repräsentieren;
  • legale Analyse und Untersuchung der Zwischenfälle mit Hilfe von PCs;
  • Untersuchungen, die die Genauigkeit, Schnelligkeit und Angemessenheit der Reaktionen vom Personal auf externe Wirkungen in Frage stellen;
  • Überwachung eigener Tätigkeit am PC, um die Arbeitsstatistiken zu erheben und die Arbeit zu optimieren.

Es sind Programme erschienen, die die Benutzer von illegalen Keyloggern schützen sowie die Antispyware-Module in Virenscannern.

Neben programmatischen Lösungen wurden auch Hardware-Lösungen angeboten. Das sind kleine Geräte, die sich in die Tastatur, in den Rechner selbst oder dazwischen einbauen lassen und alle Informationen abspeichern können, die über die Tastatur eingegeben werden. Solche Geräte findet man mit großen Schwierigkeiten, und für die Installation muss man nicht einmal den Rechner einschalten.

Hardware Keylogger

Etwas später wurde es durch die wissenschaftlichen Studien belegt, dass auch solche Geräte überflüssig sind, denn man kann über 96% der Informationen wiederherstellen, indem man die Tatstaturgeräusche aufnimmt.

Durch den Wachstum der Sozialnetzwerke und Messenger für diese Netzwerke sind auch die Abfangfunktionen für diese Art Nachrichten in den modernen Monitoringsystemen eingeführt worden.

Zum heutigen Zeitpunkt ändern sich die Entwicklungstendenzen für diese Programme. Das Internet wird immer mobiler, und mobile Geräte gewinnen immer mehr an Funktionen. Moderne Handys werden mit leistungsfähigen Prozessoren, schnellem Internetzugang, GPS-Sensoren ausgestattet, das alles macht diese Geräte zum begehrten Ziel für die Überwachung. Heute existieren schon z.B. Programme gegen den Handydiebstahl, die in regelmäßigen Zeitabständen dem Benutzer den genauen Standort mitteilen.

Refog Personal Monitor: Entwicklungsgeschichte

8 April 2010

Refog Personal MonitorDie Programme von Refog erfahren eine ständige Überarbeitung: Fehler, die in älteren Versionen gefunden wurden, werden beseitigt, Release-Versionen neuer Produkte werden vorbereitet und ältere Produkte auf den neuesten Stand gebracht.

In diesem Blog berichten wir von allen neuen Produkten und zusätzlichen Funktionen und erklären deren Zweck auf verständliche Weise. Wo früher eine einzige Textzeile Informationen zu neuen Programmfunktionen darbot (immerhin gehört sich das so), werden Sie nun ausführliche Erklärungen mit Screenshots und Videos finden.

Zunächst einmal können Sie sich über die Entwicklungsgeschichte der Software Refog Personal Monitor von 2007 bis zum heutigen Tag informieren. Aus dem Log wurden die wöchentlichen Einzeiler zum Thema «Verbesserung geringfügiger Fehler» entfernt.

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