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Wir entwickeln Programme zur Überwachung der Benutzeraktivitäten an privaten PCs (Personal Monitor) und PCs am Arbeitsplatz (Employee Monitor). Darüber hinaus bieten wir Programme, mit denen Sie die Computeraktivität Ihrer Kinder regeln können (Time Sheriff).

Schutz der Kinder vor Online-Bedrohungen: Verfahren und Kosten

11 January 2011

Schutz der Kinder vor Online-Bedrohungen: Verfahren und KostenWie ironisch das auch klingen mag, aber heutige Internet-Realitäten verlangen von uns, dass unsere Kinder davor geschützt werden. Denn heutzutage können sogar Erwachsene nicht immer den Fallen aus dem Wege gehen, die im globalen Netzwerk aufgestellt wurden, ganz zu schweigen von Kindern.

Die Zahl der seelischen, emotionalen, physischen und finanziellen Bedrohungen, denen  Internetnutzer ausgeliefert sind, nimmt von Tag zu Tag immer zu.

Tausende von Websites mit absolut nicht kindergerechtem Inhalt, erotische Bildern und Pornographie, Gewalt und alle Arten der Intoleranz, Spam und bereits allgegenwärtige Werbung für Erwachsene sogar auf harmlosen Sites, Viren und unablässige Betrugsversuche mit der Absicht, Ihre Informationen oder Ihr Geld zu stehlen — dies ist nur eine kurze Liste mit möglichen Bedrohungen, die im Internet ohne Schwierigkeiten zu finden sind.

Welche Programme können die Eltern benutzen, um den Zugriff auf unerwünschten Web-Inhalt für ihre Kinder einzuschränken? Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man dieses Problem lösen könnte:

  • Schutz durch integrierte BS- und Browser-Funktionen.
  • Benutzung spezieller Module in kostenpflichtigen Antivirentools.
  • Einschränkung des Internet-Zugriffs auf der Seite des Internetanbieters.
  • Benutzung von Programmen zur Überwachung der Aktivitäten.
  • Benutzung spezieller (kostenloser und kommerzieller) Software.

Lasst uns all diese Verfahren eingehender analysieren und die eventuellen Lizenzkosten, die daraus entstehen, einschätzen. More »

Der Home-Rechner: einer für die ganze Familie

11 January 2011

Der Home-Rechner: einer für die ganze FamilieObwohl viele Leute schon mehrere Rechner zu Hause haben, gibt es in den meisten Familien immer noch nur einen Rechner. Mittlerweise bringt nicht der entfernte Zugriff, sondern die dierekte Arbeit vorm PC, die meisten kleinen, aber unangenehmen Probleme.

Und das ist auch nicht mit der angestiegenen Rolle des Rechners in unserem Leben zu verbinden, sondern auch mit der Tatsache, dass Kenntnisse und Gewohnheiten unter den Familienmitgliedern in der Regel recht unterschiedlich sind.

Und die Person, die den Rechner einrichtet und unterstützt, muss eine Bilanz zwischen zwei Aufgaben anstreben:

  • es müssen Bedingungen geschaffen werden, unter denen jeder Benutzer die eigenen Aufgaben erfüllen kann;
  • es müssen die wichtigen Dateien geschützt und die Effektivität in der längeren Perspektive gewährleistet werden.

Die einfachste Lösung, die sofort in den Sinn kommt, ist, unterschiedliche Konten für alle Benutzer des Rechners anzulegen, wobei die entschprechenden Zugangsrechte vergeben werden.

Sogar diese einfache Aktion, die wenig Zeit und gar kein Geld beansprucht, kann ein recht gutes Ergebnis liefern. Praktisch kann das mit vielen Problemen verbunden sein, und die beste Lösung bieten fremde Produkte.

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Vom Keylogger zur Überwachung

23 April 2010

Die ersten Programme, die die Tastenschläge abfingen, sind in den 90ern erschienen. Sie waren noch ganz primitiv und hatten nur noch eine Funktion: sie haben eine Protokolldatei der Tastenschläge geführt. Danach haben sie es gelernt, diese Dateien per E-Mail zu verschicken und die eigene Präsenz tüchtig tarnen (unter Windows 9x wurde das leicht gemacht). Im Jahre 2000 konnte man etwa 300 verschiedene Keylogger-Programme finden.

Bis 2002 fangen solche Programme an, sich zu profilieren. Es erscheint z.B. ein kostenpflichtiges Programm für die Überwachung eigener Partner — Loverspy, das über sich im Druck viel sprechen ließ. Außerdem wird zum Hauptziel solcher Programme nicht die Tastaturüberwachung, sondern die Netzwerkaktivität des Benutzers, schwerpunktmäßig die Mails.

2005 ist die Anzahl verschiedener Keylogger-Programme 6000 Überstiegen, sie ließen sich dann in zwei Gruppen nach der Anwendungsart unterscheiden: die eine wurde zum Hackerwerkzeug und Virenmodulen, die andere zum legalen Werkzeug, das für die Benutzer kein rechtliches Risiko bereitete. Anders gesagt hat man für Spyware legale Einsatzgebiete gefunden:

  • Überwachung von eigenen Kindern im Internet zur deren Sicherheit (parental control software);
  • Überwachung anderer Benutzer des eigenen PCs (personal monitoring software);
  • Überwachung eigener Mitarbeiter zum Zwecke, die Arbeitsproduktivität zu steigern (employee monitoring software);
  • Überwachung durch den Sicherheitsdienst der Eingaben von kritischen Schlüsselwörtern, die ein Diensgeheimnis repräsentieren;
  • legale Analyse und Untersuchung der Zwischenfälle mit Hilfe von PCs;
  • Untersuchungen, die die Genauigkeit, Schnelligkeit und Angemessenheit der Reaktionen vom Personal auf externe Wirkungen in Frage stellen;
  • Überwachung eigener Tätigkeit am PC, um die Arbeitsstatistiken zu erheben und die Arbeit zu optimieren.

Es sind Programme erschienen, die die Benutzer von illegalen Keyloggern schützen sowie die Antispyware-Module in Virenscannern.

Neben programmatischen Lösungen wurden auch Hardware-Lösungen angeboten. Das sind kleine Geräte, die sich in die Tastatur, in den Rechner selbst oder dazwischen einbauen lassen und alle Informationen abspeichern können, die über die Tastatur eingegeben werden. Solche Geräte findet man mit großen Schwierigkeiten, und für die Installation muss man nicht einmal den Rechner einschalten.

Hardware Keylogger

Etwas später wurde es durch die wissenschaftlichen Studien belegt, dass auch solche Geräte überflüssig sind, denn man kann über 96% der Informationen wiederherstellen, indem man die Tatstaturgeräusche aufnimmt.

Durch den Wachstum der Sozialnetzwerke und Messenger für diese Netzwerke sind auch die Abfangfunktionen für diese Art Nachrichten in den modernen Monitoringsystemen eingeführt worden.

Zum heutigen Zeitpunkt ändern sich die Entwicklungstendenzen für diese Programme. Das Internet wird immer mobiler, und mobile Geräte gewinnen immer mehr an Funktionen. Moderne Handys werden mit leistungsfähigen Prozessoren, schnellem Internetzugang, GPS-Sensoren ausgestattet, das alles macht diese Geräte zum begehrten Ziel für die Überwachung. Heute existieren schon z.B. Programme gegen den Handydiebstahl, die in regelmäßigen Zeitabständen dem Benutzer den genauen Standort mitteilen.